Rosi und Mücke scheinen sich im Wald sehr wohl zu fühlen. Und ich stelle fest, dass ich mit ihnen dort noch so viel entdecken kann, dass die ursprünglich geplanten sechs Teile dieser Serie wahrscheinlich nicht ausreichen werden. Aber warum fühlt man/Mensch sich im Wald so wohl?

Eine wunderbare und interessante Reportage erklärt diese Zusammenhänge. Aufenthalte im Wald wirken sich positiv auf Blutdruck und Herzfrequenz aus. Japanische Wissenschaftler konnten jetzt durch die Untersuchung von Blutproben bei Probanden nachweisen, dass die von den Bäumen freigesetzten Terpene die Wirkung des Immunsystems verstärken und damit direkt Einfluss auf organische Leiden, wie z.B. Krebserkrankungen nehmen können.

Die TU München hingegen untersucht die Auswirkungen auf das Lernverhalten von Kindern, wenn der Unterricht vom Schulzimmer in den Wald verlagert wird und wirkt damit dem „Naturdefizit-Syndrom“ entgegen.

 

hier der Link zu dieser Reportage: http://www.3sat.de/mediathek/?obj=66178

Also: Macht Spaziergänge im Wald, haltet die Augen offen und …

SCHÜTZT UNSERE INSEKTEN!

%d Bloggern gefällt das: